Diamantbestattung
Auch dieser außergewöhnlichen Form der Bestattung geht eine Feuerbestattung voraus. Die Kremationsasche besteht zu 30 Prozent aus Kohlenstoff, der durch ein spezielles Trennungsverfahren aus der Asche gelöst wird. In einem Spezialunternehmen in der Schweiz wird unter sehr hohem Druck und bei einer Temperatur von bis zu 1.700 Grad die stoffliche Struktur verändert. Nach vier bis acht Wochen wachsen aus dem ursprünglichen hexagonalen Karbon mehrere oktogonale Diamant-Kristalle. Durch einen entsprechenden Schliff entsteht so aus den sterblichen Überresten des Verstorbenen ein Erinnerungsdiamant.
Das GBI hat sich entschieden, diese Dienstleistung von der Firma Algordanza durchführen zu lassen.

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