Das GBI spendet 800 € für die Altenarbeit in Harburg der evangelischen Kirche , insbesondere für das Demenz-Cafe, welches im Aufbau ist.
Zentrales Testamentsregister
In Berlin hat zum 2.1.2012 das zentrale Testamentsregister eröffnet. Hier können Testamente und letztwillige Verfügungen hinterlegt werden. Jedes Nachlaßgericht / Standesamt überprüft mit einer Pflichtanfrage in Berlin, ob es dort hinterlegte Urkunden gibt. Weitere Informationen hier
Versandhausgründer Werner Otto gestorben (102)
Der Gründer des Versandhandelsunternehmens Otto Versand ist im Alter von 102 Jahren gestorben. Im dritten Reich hat der Unternehmer für en Wiederstand gekämpft und ist interniert worden. Nach dem 2. Weltkrieg kam er nach Hamburg und setzte auf eine neue Vertriebsform: den Versandhandel. Diese basale Geschäftsidee schaffte die Grundlage zu einem Wirtschaftsimperium. Nachdem der Otto Versand immer stärker wuchs, entwickelte Werner Otto in den 60ern ein neues Unternehmen mit dem Geschäftszweck Einkaufszentren zu bauen und zu betreiben. Die aus den USA kommende Idee wurde auch in Deutschland sehr gut angenommen, so dass die ECE heute zu den größten Anbietern dieser Projektart gehört. Werner Otto gründete verschiedene Stiftungen, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Infos hier
Der Schauspieler Johannes Heesters ist im Alter von 108 Jahren gestorben. Die Trauerfeier findet am 30.12.2011 statt - Münchner Nordfriedhof. Der Holländer war bereits in den 30er Jahres des letzten Jahrhunderts auf der Leinwand erfolgreich, primär im deutschsprachigen Raum und konnte in den folgenden Jahrzehnten ein Millioinenpublikum begeistern. Nähere Informationen hier
Loriot im Alter von 87 Jahren verstorben
Vicco von Bülow, der Großmeister des lakonischen Humors des 20. Jahrhunderts ist im Alter von 87 Jahren am Starnberger See verstorben. Generationen von Fernsehzuschauern können die Szenen nahezu auswendig, die Loriot mit seiner Film-Partnerin Evelyn Hamann, verstarb 2007, gedreht hat. Nachdem Loriot nach dem 2. Weltkrieg Kunst in Hamburg studierte wurde er bekannt als Zeichner für Illustrierte und Magazine und publiziete eigene Bücher. Mit der zunehmenden Bekanntheit fand Loriot ins Fernsehen. Auf die Frage was Humor ausmache sagte er: "Die Brechung der Konvention und des zu Erwartenden". Auf die Frage des SZ- Magazins nach der Inschrift auf seinem Grabstein sagte Loriot: " „Zweckmäßig wäre es, wenn der Name draufstünde" weitere Infos
Schlagersänger Bernd Clüver gestorben (63)
Der Schlagersänger Bernd Clüver ist im Alter von 63 Jahren gestorben. Seinen ersten wichtgen Auftritt hatte er in der Hitparade in den 70er Jahren und ist in der Schlagerszene ein unvergessener Star - der "Junge mit der Mundharmonika". Infos unter
Amy Winehouse ist tot
Die Soulsängerin Amy Winehouse starb in London mit nur 27 Jahren. Die Todesursache ist noch ungeklärt. Eine weltweite Fangemeinde wird ihre kraftvolle Musik missen. Wann die Beerdigung ist, steht noch nicht fest. weitere Informationen
Leo Kirch im Alter von 84 Jahren verstorben
Der gebürtige Franke( Bayern) Leo Kirch (1927-2011) studierte BWL, Mathematik und Physik nach dem 2. Weltkrieg in München. Als Assistent an der dortigen Uni entdeckte er die Möglichkeiten des Fernsehens. In den 50er Jahren fing er das an, was ihn die nächsten 50 Jahre berühmt und gefürchtet machen sollte: Filmrechte einzukaufen und zu handeln. Einer seiner ersten Erfolge war der Einkauf des italienischen Films "la strada" von Fillini. Die 20.000 Deutsche Mark beschaffte er sich über Investoren und Banken. Da Filmrechte immer sehr kapitalintensiv sind, war es für Leo Kirch immer sehr wichtig eine gebende und schützende Hand der Banken zu haben, damit sein Filmimperium immer stärker wachsen konnte. Er war maßgeblich beteiligt an der Etablierung des Privatfernsehens in den 80er Jahren, das zeitgleich selbstredent auch gute Absatzkanäle für die von ihm gehaltenen Filmrechte war. Insofern hat er den Grundstein zum Privatfernsehen gelegt, als Lieferant des "nachrangigen Umfeldes der Werbefenster" Dr Thoma, ehemaliger RTL Geschäftsführer
2001 brach sein Lebenswerk mit fast 10.000 Angestellten zusammen, weil die schützende Hand der Finanzinvestoren ihn verließ. Der "Deutsche Bank" Chef Breuer gab ein leichtsinniges Interview, was die leichtfüßige Konstruktion von investriertem Kapital und benötigten Krediten gänzlich ins Wanken brachte. Leo Kirch verklagte daraufhin die "Deutsche Bank" auf Schadensersatz wegen des unbotmäßigen Interviews, was seine Reputation zerstörte. Sein letzter Auftritt in der Öffentlichkeit war im Frühjahr 2011 vor dem Oberlandesgericht München(OLG), um seine 2 Mrd € hohen Ansprüche durchzufechten. Eine Führungspersönlichkeit mit Visionen verläßt uns. weitere Informationen , Juli 2011
Heinz Reincke gestorben
Der Schauspieler Heinz Reinecke ist im Alter von 86 Jahren in Wien gestorben. Vielen von uns ist er bekannt geworden durch seine TV Auftritte "Der Landarzt" und durch die Charakterrollen die Staffel des NDR "Heimatgeschichten". Der Norddeutsche wurde am Hamburger Schauspielhaus in den 50 Jahren unter Gustav Gründgens bekannt und nahm später die Österreichische Staatsbürgerschaft an und lebte fortan in Wien, wo er an der "Burg" Hofschauspieler war. Wir kennen ihn auch durch die Mitwirkung bei vielen Hörbüchern, die seine unverwechselbare Stimme formten.Weitere Informationen hier.
Betty Ford im Alter von 93 Jahren gestorben
Betty Ford ist im Alter von 93 Jahren in US-Amerika gestorben. Die Ehefrau des ehemaligen Präsidenten der USA Gerald Ford wurde weltweit bekannt durch die von Ihr gegründete Suchtentzugsklinik, die Betty-Ford-Klinik, in der sich über die Jahre über 90.000 Patienten seit 1982 haben behandeln lassen. Informationen hier
Peter Falk gestorben in L.A.
Peter Falk ist im Alter von 83 Jahren in L.A. gestorben. Er litt die letzten zwei Jahre unter starker Demenz. Peter Falk wurde weltberühmt als Serienstar der Krimiserie "Colombo"- 69 Mal trat er als Ermittler auf, der scheinbar keinen Plan hatte und dennoch alle Lügner und Mörder entlarvte. Eine schöne Form von understatement, einer bewußten Untertreibung seiner Möglichkeiten, wie es auch zu einem Hanseaten passen würde. Auch im Wim Wenders Film "Der Himmel über Berlin" hatte er einen Auftritt. DIE ZEIT schreibt "Trotz des beispiellosen Erfolgs als Columbo kehrte Falk immer wieder auch zum Theater zurück. "Man kann sich nicht wirklich Schauspieler nennen, wenn man nicht auf der Bühne spielt".
..das Leben vom Tod bedroht...
Auf der Veranstaltung in der Kampnagelfabrik "Die Untoten" trat auch der Bühnenautor Mark Ravenhill,(45) London, auf. Er war eingeladen, um über seine Erfahrungen mit einer lebensbedrohlichen und tödlichen Krankheit zu berichten. Sehr eindrücklich schilderte Ravenhill, wie er mit Anfang 20 von seiner Infektion hörte. 1990 gab es noch keine therapeutischen Möglichkeiten. Mr Ravenhill hatte sich ausgerechnet, dass er in 3 Jahren, mithin mit 27 Jahren tot sein würde, kaum das das Leben anfing. Er beschrieb niederschmetternd, wie sein Körper überall als Kainsmale Sarkome aufwies. In dem Bericht aus der Jetzt-Zeit hatte man nie den Eindruck, dass er vor dem Tod Angst gehabt hat. Dann geschah das Wunder und eine neue Behandlungsmöglichkeit wurde entdeckt. Dem Tod von der Schippe gesprungen könnte man sagen. Dennoch fühlte er sich oftmals mal auf der Seite des Todes, dann auf der Seite des Lebens, oder anders gesagt untot und unlebendig zu gleich, weil der scharfe Schwert des Todes sehr sehr nahe über ihm schwebte.
Die Lebenseinstellung lebe jetzt, oder wie die Mönche im Mittelalter sagte Carpe Diem, hat ihn immer positiv durch das Leben getragen.
Kampnagel am 14.5. Wann beginnt ein Leben?
Wann endet ein Leben?
Und welche Beziehungen haben wir zu den Untoten?
Der Kongress präsentiert Bilder, Mythen, Forschungen und Spekulationen aus den Zonen des Unbestimmten, dem Zwischenbereich von Leben und Tod. Und er sondiert mit welchen Interessen und Begründungen diese Narrative über Anfang und Ende des Lebens lanciert werden. www.kampnagel.de
Der Radrennfahrer Wouter Weyland erlitt bei einem Radwettkampf einen tödlichen Unfall. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Er starb im Mai 2011 im Alter von 26 Jahren. Er hinterläßt seine Frau und ein ungeborenes Kind.
Altkanzler Schmidt hat keine Angst vor dem Tod
Im Focus redet Hemut Schmidt, Bundeskanler a.D., über den Tod. "Angst vor dem eigenen Tod habe er nicht. „Wenn es keine Schmerzmittel gäbe, hätte ich Angst vor den Schmerzen. Aber es gibt genug Schmerzmittel.“ Um zu schildern, wie er sich heute fühle, erzählt Schmidt eine Anekdote anlässlich des 85. Geburtstages seines Freundes Siegfried Lenz. Dieser sitze auch im Rollstuhl und Schmidt habe ihm gesagt: „Rollstuhl ist zwar eine beschissene Sache, aber immerhin: Wir leben noch und arbeiten noch, also kein Grund zur Klage. " Mopo vom 03.04.2011
Liz Taylor im Altern von 79 Jahren gestorben
Schon sehr früh stand Liz Taylor im Licht der Öffentlickeit. 1932 in London geboren tanzte sie vor der Königsfamilie und bekam nach der Auswanderung nach Kalifornien einen Vertrag bei der Serie Lassi im Alter von 10 Jahren. Der große Film-Magnat Louis B. Mayer war ihr Förderer und so war die Basis für eine weltweite Film-Karriere gelegt. Näheres zu lesen bei der FAZ hier klicken
Wolfgang Spier gestorben in Alter von 90 Jahren
Wolfgang Spier war der "König des Boulevard-Theaters". Vorallendingen in der 70er Jahren hatte er mehrere Fernsehshows, die ein Millionenpublikum begeisterten. Nun ist er im hohen Alter von 90 Jahren am 18.03.2011 in Berlin, seiner Heimat, verstorben. Der 1920 geborene Sohn eines Psychologen wollte ursprünglich Medizin in der 30er Jahren studieren. Im dritten Reich war die Rassenlehre auch in der Universitätszulassung eingezogen und der Halbjude Spier durfte nicht Medizin studieren. Er arbeitete bis zum Ende des 2. Weltkrieges als Bankangestellter. Dann, die Zeiten versprachen einen Neuanfang im Großen, vollzog er auch in seiner Lebenbiografie einen radikatlen Wechsel und folgte seinem Herzen: er ließ sich zum Schauspieler ausbilden. Vorallendingen in der Theaterwelt des Boulevard Theaters konnte er die nächsten Jahre in Berlin von sich reden machen und inszenierte so über 250 Stücke- ein grandioses Lebenswerk. Viele werden sich seiner erinnern. weiter Informationen beim "Tagesspiegel" Berlin
Palliativ Care Kurs vom DRK beim GBI
10 Pflegerinnen und Sozialarbeiterinnen und zwei Ehrenamtliche werden vom DRK und MediACION geschult beim GBI zum Thema Palliativ Care Praxis. Der Kurs umfaßt 40 Wochenstunden und verdeutlicht die Ganzheitlichkeit der Philosophie des GBI, denn auch die Zeit am Lebensende sollte bestmöglich in den Seniorenrein-richtungen gestaltet werden. Damit in Hamburg ein guter Umgang mit diesem schwierigen Thema gefunden werden kann, bzw. das vorhandene Wissen fundiert werden kann, bietet das GBI die Kurse der DRK Schwesternschaft am Schlump an und unterstützt sie finanziell. Ansprechpartner für den nächsten Kurs beginnend am 23 Mai 2011 H Wende Telefon: 040-24 84 00 (die Kurse sind kostenpflichtig) .................................März 2011
Abschied von Peter Alexander auf dem Wiener Zentralfriedhof
Die "Kronenzeitung" aus Wien berichtet: "Ich verneige mich vor einem großen Künstler", "Der letzte große Österreicher", "Letzte Grüße für einen der Größten", "Sie haben eine österreichische Epoche geprägt": So lauteten einige der Eintragungen aus den aufliegenden Kondolenzbüchern. Immer wieder las man: "Danke für die schönen Stunden". Offensichtlich scheint Peter Alexander wirklich sich in die Herzen seiner Fans gespielt zu haben und sie können es kaum fassen, dass er nicht mehr ist, wobei er sich schon seit knapp 20 Jahren aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen hat - alte Liebe rostet nicht. hier weitere Informationen
Peter Alexander gestorben im Alten von 84 Jahren
Der Schauspieler, Entertainer und Musiker Peter Alexander ist im Alter von 84 Jahren in Wien, seiner Heimat, gestorben. Die bekannte Showgröße war von den 50 Jahren bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts eine feste Größe, erst im Film, dann im aufkommenden Fernsehen. 120 Platten hat er im Laufe seiner Musik-Karriere aufgenommen. Nach seinem Einsatz im 2. Weltkrieg studierte er am hochrenommierten Max-Reinhard- Seminar in Wien, immernoch einer der besten Ausbildungsstätten für Theater und Schauspiel in der Welt, gegründet von Max Reinhard, dem Theatervordenker des 20.Jahrhunderts. Schon in der englischen Kriegsgefangenschaft enteckte er seinen inneren Drang sich künsterlisch in Schauspiel und Musik ausdrücken zu wollen und so ist es nur folgerichtig, dass er mit zunehmder Popularität im Deutschen Fernsehen eine eigene Show bekam: die "Peter Alexander Show", die Millionen TV Zuschauer jahrelang unterhielt. Sein langjähriger Weggefährte der Schlagerschreiber Ralph Siegel (65) kommentiert: "Wir sind alle fix und fertig - ich war ein sehr enger Freund von ihm." Es sei furchtbar, "aber vielleicht ist er jetzt bei seiner Hilde". weiter Infos beim Spiegel hier
Abschiedsfeier für die Opfer des Zugunglücks Hordorf
Im Halberstädter Dom nahmen 800 Trauernde Abschied von den 10 Opfern des Zugunglücks bei Hordorf, mitten im Herzen von Deutschland. Anwesend waren Bundesverkehrsminister Ramsauer und der Vorstand der DB. Für jeden der 10 Toten wurde eine große Gedenkkerze angezündet. In unserer hochtechnisierten Welt lauern überall Gefahren und vorallen dort, wo man sich zu sehr auf Überwachungstechnik verläßt, die dann im worst case gerade nicht einsatzbereit ist, oder gar nicht installiert. weitere Informationen
Ambulanter Kinderhospizdienst Malteser Volksdorf eröffnet
Am 4.2. fand im Hauptquartier des Malteser in Volksdorf, dem Bruder Gerhard Haus, die Auftaktveranstaltung zur Eröffnung eines neuen Dienstes statt: dem ambulanten Hospizdienst für Kinder und Jugendliche. Geleitet von Ramona Bruhn kümmern sich eine Reihe von Ehrenamtlichen um die häusliche Versorgung von Familien, dort wo ein Kind vom Tod bedroht wird. Die gestrige Veranstaltung stellte Zeichnung der Illustratorin und Künstlerin Birte Müller aus, die sich speziell auf Kinderbuchzeichnungen spezialisiert hat. Insbesondere die Rabenzeichnungen haben gefallen gefunden bei den versammelten Gästen. 50 Menschen kamen neugierig gespannt und wurden nicht enttäuscht. weitere Informationen hier
"Den Tod erwarten, das Licht erblicken"
An der Berliner Staatsoper "Unter den Linden" wurde eine Opernversion von Sophokles Tragödie Antigone aufgeführt. Die tonale Umsetzung wurde schon in der Barrock-Zeit von dem italienischen Komponisten Tommaso Traetta besorgt, die Oper heißt "Antigona". Antigone bestattet ihren Bruder Polyneikes gegen das Verbot des thebanischen Königs Kreon. Dieses völlig den Regeln des Anstandes und Pflicht gegenüber dem Toten entsprechende Vorgehen ist eigentlich ohne Fehl und Tadel, hätte nicht das gewillkürte Verbot der Bestattung des Königs zur Todesstrafe von Antigone geführt. Wie in jeder guten Geschichte, löst sich die scheinbare unlösliche Verfangenheit in eine lichte Befreiung auf. Näheres ist bei der FAZ nachzulesen oder in Berlin anzuschauen.
Bernd Eichinger gestorben
"Der Name der Rose " und "Das Boot" sind Filme, die sich in das Bewußtsein eingeschrieben haben und von einem Mann verantwortet wurden, der nur wenig im Licht der Öffentlchkeit als Produzent stand: Bernd Eichinger. Dieser verstarb am 26.1.2011 in L.A. an einem Herzinfarkt, plötzlich und unerwartet. Wir werden ihn vermissen. Die FAZ schreibt, dass über die Jahre 70 Mio Menschen seine Filme gesehen haben - eine unglaublich, unfassbare Lebensleistung. FAZ
Drombusch-Star Mick Werup Trauerfeier
Mick Werups Trauerfeier war ungewöhnlich und entsprach damit seinem künstlerischen Selbstentwurf. In einer Galerie in der Schanze wurde formlos, begleitet von künstlerischen Aktionen des Todes gedacht. Die MOPO Hamburg schrieb:"
Lothar Mattejat: "Ich bin total überrascht worden von dem Selbstmord. Ich glaube, er hat es getan, weil er neugierig war und wissen wollte, wie das ist: tot zu sein."Gunnar F. Gerlach, ein Kunstprofessor: "Mick hat den Willen zu einer anderen Welt der Kunst gehabt. Die Zeitungen schrieben, er sei verrückt gewesen, durchgeknallt. Aber verrückt ist, wer nicht in dieser Welt verrückt wird."" Quelle
Der Schöpfer des "rosaroten Panthers" ist tot
Blake Edwards, der Regisseur von ,,Frühstück bei Tiffany oder ,,Der Rosarote Panther starb am 15.12.2010. Nach amerikanischen Medienberichten starb er im kalifornischen im Kreise seiner Familie. Er hat sich eingeschrieben mit seinen legendären Werken in das Bewußtsein aller Kinder des 20.Jahrhunderts.
50. Todestag von Clara Haskil
Die wohl berühmteste Mozart-Klavier-Interpretin des 20. Jahrhunderts, Clara Haskil starb vor 50 Jahren am 7.12.1960. Noch heute sind ihre Aufnahmen eine der Referenzen für die gesamte Klavierwelt. Informationen hier
Totensonntag
aus dem Presseportal der Nordelbischen Kirche:
"Bischof Ulrich: „Ich will ganz bewusst von „Ewigkeitssonntag“ und nicht von „Totensonntag“ sprechen, denn der christliche Glaube rückt auch den Tod in das Licht der Liebe Gottes. Der Tod ist nicht das Ende der Gemeinschaft mit Gott, er ist vielmehr der Übergang zu einem erneuerten Leben mit Christus. Wir sterben nicht weg von Gott, sondern wir sterben zu Gott hin! Und in dieser Perspektive werden die Trauer und der Schmerz nicht aus der Welt weg geredet; vielmehr ist Gott selbst in Trauer und Schmerz mittendrin. Ich glaube, also rede ich auch davon, dass mit dem Tod nicht alles aus ist.“Der Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen ein Gedenktag für die Verstorbenen."Quelle
Volkstrauertag 14.11.2010
Im November wird im christlichen Kalender durch die Themen Tod und ewiges Leben in einer anderen Daseinsform dominiert. Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag, der die Menschen zur Mahnung anhalten soll, dass Krieg die größte anzunehmende Katastrophe ist und die Versöhnung zwischen den Völkern immer oberstes Ziel bleiben muß.
Gedacht wird am Volkstrauertag der „Toten zweier Kriege an den Fronten und in der Heimat“, an die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Im 2. Weltkrieg starben ca 56 Mio. Menschen, im ersten Weltkrieg fielen 8,7 Mio Menschen. Regelmäßig wird im Bundestag zu dem Thema Krieg und Versöhung eine Rede gehalten. Informationen hier
Helmut Schmidt hat keine Angst vor dem Tod
Die Sorgen um ihn seien übertrieben, so Schmidt. "Wir sind beide viel älter als der Durchschnitt geworden. Loki hatte keine Angst vor dem Tod. Und ich habe auch keine Angst vor dem Tod."
Schmidt: "Das Leben geht weiter, und die Zeitung muss auch weitergehen."
Quelle: www.mopo.de
Loki Schmidt Beisetzung
Loki Schmidt ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof am 3.11.2010 beigesetzt worden.
„Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.“
Friedrich Wilhelm Nietzsche
aus einem Nachruf www.zeit.de
Trauerfeier für Loki Schmidt im Michel
In der Hauptkirche St. Michaelis nahm am 1.11.2010 Helmut Schmidt Abschied von seiner Ehefrau Loki Schmidt, die im Alter von 91 Jahren verstarb. Die letzte Ehre erwiesen Loki Schmidt viele Politiker. Angefangen von der Bundeskanzlerin Angela Merkel, bis zu dem ehemaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher, den Bundespräsidenten a.D. von Weizäcker und Horst Köhler.
Hamburg ist um eine wichtige Persönlichkeit ärmer geworden.
Loki Schmidt in Langenhorn gestorben.
Die Kanzler-Gattin ist Ende Oktober 2010 in ihrem Haus in Hamburg Langenhorn gestorben. Sie zeichnete sich aus durch einen besonderen Mut, der sich dadurch ausdrückte, dass sie weder vor der Queen einen Knicks machte, noch den japanischen Tenno in Ehrfurcht begegnete, sondern frei heraus eine wissenschaftliche Arbeit von ihm zitierte und so in ein intensives Gespräch über die Natur kam. Die Natur und der Naturschutz war ihr Steckenpferd und sie arbeitete intensiv über das Thema. Natur hat gegenüber dem Imperativ Wachstum und Prosperität einer Wirtschaft scheinbar immer den Nachteil auf der Verliererseite zu stehen. Genau das wollte Loki Schmidt mit ihrem Einsatz verhindern. Loki Schmidt, die Frau aus dem Volke, hat als Lebenswerk vorzuweisen eine starke Lobby für den Naturschutz geschaffen zu haben. Ebenso ist zu würdigen, dass sie dem Kanzler Helmut Schmidt den Rücken frei gehalten hat in seinen aller schwersten Stunden. Einen Vertrauten zu haben bei Entscheidungen über Leben und Tod ist das höchste Gut, was wir Menschen uns wünschen können. Nach 91 Jahren ist das Leben zuende gegangen, und fast hätte das Ehepaar ihren 70. Hochzeitstag gefeiert. Ein erfülltes Leben, so möchte man meinen. Die öffentliche Trauerfeier findet statt im Hamburger Michel, am 1.11.2010 um 12 Uhr.
Robert Enke
Ein Jahr nach dem Suizid von Robert Enke gedenkt der engeste Familienkreis an seinem Grab in Hannover. Die Offiziellen des DFB kamen ebenso nach Hannover, um an dem Grab des jungen Nationspielers zu trauern. Der DFB und "Hannover96" haben eine Stiftung mit dem Namen Robert Enke geschaffen. Näheres über die Robert Enke Stiftung erfahren Sie hier ........................ Quelle
Trauerfeier für Thomas Fuchsberger
Die Prominienz von München nimmt Abschied von dem früh verstorbenen Thomas Fuchsberger(53), dem Sohn von "Blacky" Fuchsberger (83). Thomas Fuchsberger ist bei einem Unfall in einem Bach ertrunken. Sein Vater, der weit bekannte Fernsehmoderator des 20. Jahrhunderts, verliert die Freunde und Quell seines Lebens. Von tiefster Trauer umfange nahm er an der Trauerfeier für seinen Sohn teil .
Hospizwoche Hamburg 2.Vortrag in der Kunsthalle vom GBI gesponsort
Zwei Hände voll Hospizlerinnen und Interessierte kamen zu der Veranstaltung des GBI im Rahmen der Hospizwoche Hamburg . Frau Ellenberger erkundet mit uns die Symbole, die die Künstler seit 500 Jahren in ihre Werke einschreiben, die auf den Tod hinweisen, weil jedes Leben faktisch endlich ist. "Memento Mori esse" heißt übersetzt "Sei eingedenk, dass du sterben musst. Genau dieser Gedankengang wird vorallendingen durch die Symbolsprache der Stillleben dem Betrachter vor Augen gehalten, bzw. dem damligen Käufer, der in der Regel ein reicher Kaufmann in den Niederlanden war, oder in anderen Ländern. Die Hybris, griechisch für Übermut, kann in ihrer überzogensten Form dazu führen, dass wir denken, die Unsterblichkeit würde genau und auf jeden Fall für unser Leben gelten. Wie wir aber seit mehreren Tausend Jahren wissen ist jedes beseelte Leben endlich. Also lernen wir jeden Tag in seiner einzigartigen Schönheit zu schätzen, oder lateinisch ausgedrückt die alte Kloster-Weisheit des Mittelalters: Carpe Diem - nutze den Tag.
GBI engagiert sich in der Hospizwoche Hamburg 2010
Neun Mitarbeiter von Hospizeinrichtungen waren begeistert von dem Vortrag "Vanitas", gehalten von der Kunsthistorikerin der Kunsthalle Hamburg Frau Ellenberger, den GBI im Rahmen der Hospizwoche Hamburg ausgerichtet hat. Die Bandbreite der Bilder reichte von Gerhard Richter bis zum Mittelalter. Vanitas Motive kann man in allen kunstgeschichtlichen Zeitaltern nachweisen.
Der nächste Vortrag zur Endlichkeit findet statt am Samstag den 09.10.2010 in der Kunsthalle Hamburg um 15 Uhr.
Oswalt Kolle gestorben
Der Aufklärer der 70er Jahre und Beförderer der sexuellen Revolution ist im Alter von 82 gestorben. Der Journalist drehte zwischen 1968 und 1972 Aufklärungsfilme. Im verstaubten Moraldenken der Adenauer-Republik waren die Filme auf der einen Seite ein großer Stein des Anstosses, aber der anderen Seite aber nur die konsequente Folge der 68er Bewegung, die den "Muff von Tausend Jahren und den Universitätstalaren" beseitigt hat. Kolle war ein mutiger Mann in der damaligen Zeit und gleichzeitig Kind der gesellschaftlichen Umwälzungsprosse. Für seine Tätigkeit als Produzent der Aufklärung ist Kolle mehrfach von medizinisch-psychologischen Fachgesellschaften im 21 Jh ausgezeichnet worden, unter anderem mit der Magnus-Hischfeld-Medallie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Oswalt_Kolle
Indischer Bestattungsschrein ( Museum für Völkerkunde Hamburg)
19 Menschen sterben in Duisburg bei der "Love Parade"
Die Nation trauert um die 19 jungen Menschen, die feiern wollten und aufgrund von Organisationsmängeln in den Tod gehen mußten. Der Tod ist unberechenbar, denn der Tod macht keinen Unterschied, ob jung oder alt. Quelle

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Das Grab von Hans Albers
Der 50 Todestag von Hans Albers, dem allseits beliebten Volksschauspieler, naht. GBI gedenkt an seinem Grab mit einem Kranz der GOETZ, weitere Informationen www.goetzdeko.de .
Auch die IG St Pauli hat einen Kranz gespendet: www.reeperbahn.de
Foto © Peter Zimt hier ein TV Bericht zum Freundeskreis
Heinrich Schmieder tot
Der Schauspieler Heinrich Schmieder, der unter anderem durch das "Großstadtrevier" und den Bremer "Tatort" bekannt geworden ist, wurde in Italien tot aufgefunden. Er wurde nur 40 Jahre alt und starb bei dem Mountainbike-Radrennen „Bike Transalp. Herr Schmieder hinterläßt seine Frau und zwei Kinder. Quelle

Märchenspaziergang auf dem Ohlsdorfer Friedhof
GBI hat die Hospizkreise der Diakonie eingeladen zu einem Märchenspaziergang auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Bei hochsommerlichen Temperaturen hat der Märchen-Erzähler Jörn-Uwe Wulf Märchen erzählt. Die Besonderheit, die viele überraschte war, dass nicht die berühmten Grimmschen Märchen vorgetragen wurden, sondern Märchen aus der ganzen Welt, von Vietnam bis China.
weitere Informationen zu weiteren, öffentlichen Führungen unter www.maerchenraum.de
Das Leben ist endlich!
Der Star des Kinos des 20. Jahrhunderts Dennis Hopper ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Berühmt wurde der Schauspieler durch Filme wie "Easy Rider", "Apocalypse Now", "Blue Velvet" und "Speed".
GBI veranstaltet einen INFO-Tag zum Thema Patientenverfügung
Am 26.05.2010 veranstaltete das GBI im Veranstaltungszentrum "Barmbek Basch" einen Informationsnachmittag zum Thema Patientenverfügung und Generalvollmacht mit dem Notar Dr. Nümann. Knapp 40 Teilnehmer verfolgten interessiert die Ausführungen des Experten. Anschließend referierte Herr Balck zum Thema Bestattungs-Vorsorge-Vertrag. Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe mit ärztlicher Besetzung ist in Planung.
GBI steht für Qualität und Kompetenz
Das GBI schult Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Altenheimen und ambulanten Pflegediensten. Der Vortrag von Herrn Langer wurde jetzt mit zwei Fortbildungspunkten der Zertifizierungsstelle in Berlin ausgezeichnet.



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Wolfgang Spier
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Birte Müller

Mick Werup (+)


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