Plötzlich ist nichts mehr, wie es war

Der Tod eines geliebten Menschen bringt das Leben der Hinterbliebenen völlig durcheinander. Es entsteht eine plötzliche Stille, wo gestern noch Dialog war, es kommt tiefe Verzweiflung auf, Zorn sogar, weil der Verstorbene einfach weg ist, insgesamt wird die Trauer von einem Bündel intensiver Gefühlen bestimmt.

Abschied nehmen heißt, der Unab- änderlichkeit des Todes zu begegnen und zugleich die vielen praktischen Fragen, die mit einem Sterbefall einhergehen,zu lösen.



Wir sind in schwerer Zeit für Sie da und unterstützen und beraten Sie bei all Ihren Fragen zu Bestattung und Trauerfeier. Zudem haben wir uns die persönliche Begleitung von Angehörigen über die Beisetzung hinaus zur Aufgabe gemacht. Das größte Bestattungsinstitut Hamburgs finden Sie dreizehn Mal in der Stadt. Wo immer Sie wohnen, wir sind in der Nähe und kommen auch zu Ihnen nach Hause.

 

Wir helfen Ihnen:   Achtsam - Individuell - Zuverlässig.


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.Kinder Trauerkoffer Öffnet internen Link im aktuellen Fenster bitte klicken

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrauer Cafe

Die Trauerarbeit hat bei GBI einen sehr hohen Stellenwert.

Daher findet einmal im Monat das GBI Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrauer Cafe statt. Hier bieten wir einen Ort der gemeinsamen Trauer und Meditation über Texte, die sich mit Verlust-Erfahrung und Sinnstiftung des Lebens an-sich beschäftigen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, fragen sie gern telefonisch nach Öffnet internen Link im aktuellen FensterKontakt

 

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Das GBI verfügt über eine Öffnet internen Link im aktuellen Fenstereigene Trauerfeierhalle, die auch am Wochenende zur Verfügung steht, so dass Sie Ihre Trauerfeier gern Samstags oder Sonntags terminieren können. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterklicken Sie hier

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English funeral service

welcome - GBI  offers you an English funeral service in Hamburg, english secular designation according to the Anglican rite      

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Sternenkinder

 

Kinder, die vor, während oder nach der Geburt sterben, werden liebevoll Sternenkinder genannt. Für die Eltern, Großeltern und Geschwister ist dies eine unglaublich schwere Erfahrung, die man alleine kaum verkraften kann.

 

Immer mehr Aktionen und Vereine geben Menschen in dieser Situation Halt und kämpfen mit den Eltern um die Würde der Sternenkinder, da die rechtliche Situation zur Beisetzung von Sternenkindern in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich ist (mehr Informationen zur Rechtslage in Hamburg finden Sie hier > verlinkt mit http://www.sternenkinder-eltern.de/index.php?id=433).

 

Auch das GBI engagiert sich ehrenamtlich für die Beisetzung von Frühchen. Das gehört zu unserem Selbstverständnis.

 

Als erfahrene Trauerbegleiter wissen wir zudem, dass eine Anlaufstelle in Form eines Grabs oder ähnlichem zur Trauerbewältigung sehr wichtig ist. In Hamburg gibt es verschiedene Friedhöfe mit Grabstellen für Kleinstkinder (verlinken mit

http://www.sternenkinder-eltern.de/index.php?id=409)

 

Aber auch Vereine, Seminare und Internetseiten bieten Betroffenen die Möglichkeit, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. So helfen die Trauerbegleiterinnen des Vereins Verwaiste Eltern Hamburg e.V. den Betroffenen in Gruppenabenden und bei mehrtägigen Trauerseminaren. Sie unterstützen durch Zuhören, geben Halt und beraten bei der Suche nach Neuorientierung.

 

Im Dialog bleiben, sich nicht zurückziehen. Dies ist auch der Autorin Astrid Spengler wichtig gewesen, als sie ihr Buch „Unendlich Klara“. Ihren Gefühle und ihrer schmerzvollen Erfahrung verleiht sie in Tonfiguren, Fotografie und Gedichten Ausdruck.

 

Ein gelungener Weg, betroffenen Lesern, Kraft und Mut zu geben.

 

 

 

Buchempfehlung für Eltern, Großeltern und andere Betroffene

http://www.unendlich-klara.confox.net/

 

Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg e.V.

http://www.verwaiste-eltern.de/

 

Informationsportal für betroffene Eltern, Angehörige und alle anderen Interessierten.

http://www.sternenkinder.de

 

Hamburger Friedhöfe mit Grabstellen für Kleinstkinder:

http://www.sternenkinder-eltern.de/index.php?id=409

 

 

 

Umweltbewusst bis in den Tod

 

Für 91% der Deutschen ist Umweltschutz wichtig. Das bestätigt das Umweltbundesamt seit Jahren immer wieder. Aber wie weit geht das Umweltbewusstsein der Deutschen? Nicht nur das stromsparende Elektrogerät oder der Verzicht auf das Auto beim Weg zum Bäcker sind Möglichkeiten, sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Natur zu untermauern.

 

Das Greenpeace Magazin bestätigt, dass mit einer Bestattung in einem Friedwald sogar am Ende des Lebens noch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden kann: In einer biologisch abbaubaren Urne wird die Asche des Verstorbenen an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt. Allerdings geht dies nur in speziell ausgewiesenen Wäldern, die dann auch das Markenzeichen Friedwald tragen. Diese naturbelassenen Wälder sind auf 99 Jahre als Friedwälder gesichert.

 

Neben dem Umweltgedanken liegen die Vorteile auf der Hand: Man kann sich zu Lebzeiten einen geeigneten Baum aussuchen, der dann auch für die Angehörigen als Ort der Erinnerung dient. Gleichzeitig nimmt man den Hinterbliebenen aber die Bürde der Grabpflege, die bei einem Friedwald von der Natur übernommen wird. Wenn auch andere Familienmitglieder oder Freunde am gleichen Platz beigesetzt werden wollen, kann statt einem Gemeinschaftsbaum auch ein Familien- oder Freundebaum festgelegt werden.

 

In jedem Fall ist es erforderlich, dass man noch zu Lebzeiten diese Form der Beisetzung in einer Willenserklärung formuliert und hinterlegt. Verbunden damit ist grundsätzlich auch eine Feuerbestattung.

 

Um Ihre Wünsche zu fixieren, hilft Ihnen Ihr qualifizierter Bestatter des GBI durch einen Vorsorgevertrag, auch nach dem Tod noch einen der 57 Tipps des Greenpeace Magazin für eine bessere Welt in die Tat umzusetzen.

 

 

 

Hier finden Sie Tipps für eine bessere Welt:

 

Greenpeace Magazin: http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5418

Bildunterschrift:

Familienbaum in einem Friedwald. © www.friedwald.de


Die letzte Ehre

 

Die Menschen in Haiti kämpfen ums Überleben. Die Toten werden in Massengräber geworfen - 70.000 bis zum 18.01.2010, heißt es nach Agenturmeldungen. Eine würdevolle Bestattung ist aufgrund der vielen Menschen, die ihr Leben bei dem Erdbeben verloren haben, nicht mehr möglich.

 

Der Überschrift „Wir haben jeden Respekt vor den Toten verloren“ sticht auf Spiegel Online sofort ins Auge. Die Geschichten in diesem Artikel machen nachdenklich: Hierzulande kämpft man gegen Billigbestatter, aus dem Bedenken heraus, dass die Pietät verloren geht. In Haiti wünschen sich die Angehörigen, dass sie ihre Toten würdevoll beerdigen können: „...in einem Sarg ... mit dem Segen eines Priesters.“ Das Stichwort „Entsorgungsmentalität“ deutscher Medien im Zusammenhang mit deutscher Trauerkultur erscheint im Angesicht solcher Beschreibungen wie ein Hohn:

„In einer Ecke der Leichenhalle zimmert ein Mann notdürftig einen Sarg zusammen, in dem er seinen Bruder beerdigen will. "Ich werde versuchen, ihn in unser Dorf zu bringen", sagt er. "Dort will ich ihn bestatten."

 

Vielleicht findet durch diese Nachrichten zumindest in einigen Köpfen ein Umdenken statt, dass es auch ein großes Glück ist, wenn man seine Verstorbenen in würdevoller Art und Weise die letzte Ehre erweisen darf. Die Bestattung, eine Trauerfeier und ein Ort zum Trauern sind ein Privileg unserer Stadt Hamburg. Die Trauerpsychologie sagt, dass insbesondere die Trauerfeier ein notwendiger Bestandteil ist, um einen guten Umgang mit dem Verlust zu finden.

 

Weiterführende Links:

Bericht auf Spiegel online

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,672337,00.html

 

Artikel über Hamburger Spendenbereitschaft auf Welt online:

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article5855337/Hamburg-will-Haiti-helfen.html

 

Wie das Miniatur-Wunderland für Haiti Spenden sammelt auf Welt online

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article5868841/Miniatur-Wunderland-Spendenaktionen-fuer-Erdbebenopfer-in-Haiti.html